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Zuletzt aktualisiert: 2023-06-23
Konzept: Bilanzielle Aktivierung von Arbeitskosten

Konzept: Bilanzielle Aktivierung von Arbeitskosten

Durch die bilanzielle Aktivierung von Arbeitskosten können Sie Arbeitskosten in einem Projekt als langfristige Assets statt als kurzfristige Verbindlichkeiten erfassen.
Mit der Kontierungsregel
Erstattung von Arbeitskosten für Projekt
können Sie die verschiedenen Gegenkonten (in der Regel Passivkonten) identifizieren, in denen die bilanzielle Aktivierung von Arbeitskosten erfasst werden soll.
Beispiel: Sie können für jede Kostenstelle oder jedes Unternehmen unterschiedliche Gegenkonten einrichten. Diese Arbeitskosten stammen aus Transaktionen, die Sie mit bilanziell aktivierbaren Projekten, Projektphasen oder Projektaufgaben verknüpfen. Workday belastet die zusammengefassten Arbeitskosten den WIP-Konten und schreibt die Arbeitskosten auf Gegenkonten gut.
Ein Unterprozess
Zusammenfassung der Arbeitskosten
in der Transaktion kombiniert Journalpositionen aus Arbeitskosten. Anschließend wird Folgendes gebucht:
  • Zusammengefasste Sollposition in das richtige WIP-Konto, basierend auf Ihrer WIP-Kontierungsregel.
  • Gutschrift auf Gegenkonto, um die Belastung des WIP-Kontos auf der Grundlage der Kontierungsregel
    Erstattung von Arbeitskosten für Projekt
    gegenzubuchen.
Innerhalb der Kontierungsregel können Sie für jede Kostenstelle oder jedes Unternehmen unterschiedliche Gegenkonten einrichten.
Für Arbeitskosten, die mit bilanziell aktivierbaren Projekten getaggt wurden, erstellt Workday keine WIP-Buchhaltung, wenn die Zusammenfassung von Arbeitskosten eine WIP-Ausschlussregel erfüllt.